J. S. Bach

Folgende Beiträge zum Schlagwort "J. S. Bach" sind bisher im CARUS Blog erschienen.

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Der Choralkantaten-Jahrgang und die Johannespassion

Zum 300-jährigen Bach-Jubiläum blickt Carus-Cheflektor Dr. Uwe Wolf auf Bachs Choralkantaten-Jahrgang 1724/1725.

#Bach1723 Mein Highlight

#Bach1723: Mein Highlight

Persönlich, anekdotisch, informativ und aus voller Überzeugung: Wir verraten Ihnen unsere Bach-Highlights für das Jubiläumsjahr

Karfreitag 2024 – 300 Jahre Johannespassion von Johann Sebastian Bach

Wie kommt man 2024 der 1724er Fassung der Johannespassion möglichst nahe? Welches Aufführungsmaterial benötigt man? Hier finden Sie einige aufführungspraktische Gedanken, auch zur 1725er Fassung, von Cheflektor Dr. Uwe Wolf.

Programmvorschlag für ein Weihnachtskonzert 2023

Chefredakteur Uwe Wolf macht einen Programmvorschlag für ein Weihnachtskonzert 300 Jahre nach Bachs erstem Kantatenjahr in Leipzig.

Kay Johannsen Konzertvorschäge

Konzertprogrammvorschlag zum Dienstantritt Bachs in Leipzig 1723

Nachdem er im Mai 2023 seine Stelle in Leipzig angetreten hatte, komponierte J.S. Bach jede Woche mindestens eine Kantate. Kay Johannsen gibt Empfehlungen, wie wir diese außergewöhnliche Schaffensperiode in Bachs Karriere 300 Jahre später würdigen können.

Frank Hoendgen Konzertvorschläge

Konzertprogrammvorschlag mit Bach zum Epiphanias

Epiphanias ist eines der ältesten kirchlichen Feste und ein beliebter Tag für Konzerte. Frank Höndgen gibt seinen Vorschlag für ein Bach-Konzertprogramm für diesen Tag.

Bach 300

Bach 300: Das Jahr 1723 und die Folgen

Der renommierte Bach-Experte Prof. Christoph Wolff erklärt, warum das Jahr 1723 einen Wendepunkt in J.S. Bachs kreativem und kompositorischem Schaffen darstellt.

Verwandlungspraxis in J.S. Bachs Œuvre

Entdecken Sie, wie Bach in seiner Verwandlungspraxis auf seine eigene frühere Musik zurückgriff, um Meisterwerke wie die h-Moll-Messe zu schaffen.

J. S. Bach: Johannes-Passion

Bach zog in seiner Johannes-Passion alle Register: Das aufgebotene Orchester umfasste bereits in der Urfassung des Stücks nahezu alle denkbaren Instrumente (abgesehen von Blechblasinstrumenten, deren Einsatz in Passionsmusiken undenkbar war). Sein namentlich unbekannter Textdichter bediente sich einer sehr bildhaften Sprache. Der wuchtigen Sprache fügte Bach ein Meer an musikalischen Affekten hinzu, das in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit überwältigend und im besten Sinne „theatralisch“ ist. 

Hochfürstl. Sächsisch-Weißenfelsischer würklicher Capellmeister

Johann Sebastian Bachs weltliche Kantaten vermitteln einen spannenden Einblick in sein Agieren zwischen Stadt und Hof, zwischen beginnender Aufklärung und Absolutismus. Ein Agieren, das zu einem erfolgreichen Leben damals wohl dazu gehörte, uns aber heutzutage leicht eigentümlich, vielleicht sogar befremdlich scheint. Uwe Wolf ist den Umständen der Entstehung von Bachs wunderbarer Jagdkantate nachgegangen und hat sich auf Bachs Spuren in Weißenfels begeben. Wandeln Sie mit!