Beethoven

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Happy Birthday, Beethoven!

Mitte Dezember jährt sich der Geburtstag Ludwig van Beethovens zum 250. Mal. Wir haben einen Vorschlag für Sie, wie Sie die corona-bedingte Pause mit dem Chor überbrücken – und zugleich den Jubilar würdig feiern können. Denn das dieses Ereignis ganz ausfällt – das geht nun wirklich nicht!

Beethoven: Messe in C op. 86

Der Dirigenten Hans Jaskulsky bewundert Originalität, Inspiration und Mut zum Wagnis in Beethovens C-Dur-Messe

Beethoven: Kyrie nach dem Adagio der „Mondscheinsonate“

Irgendwie ist es nicht so präsent, wie es eigentlich sein sollte: das Beethoven-Jahr 2020. Corona hat das Jubiläumsjahr verändert. Dennoch, das Lieblingsstück von Anja Braun bleibt das Kyrie für Chor, bearbeitet von Beethovens Zeitgenossen Benedict Bierey nach der Mondscheinsonate von Beethoven!

Beethoven: Instrumentalwerke für Chor

Die „Mondscheinsonate“ gesungen als „Kyrie“, der langsame Satz aus Beethovens 7. Symphonie als „Persischer Nachtgesang“ für Chor – die vokalen Umdeutungen von Beethovens Instrumentalwerken können überraschen – aber auch überzeugen. Eine Bearbeitungspraxis übrigens, die bereits zu Beethovens Zeit durchaus üblich war. Und zuweilen enthüllen die Bearbeitungen für Chor auch Aspekte der Kompositionen, die vorher verborgen waren.

Beethoven für Chor

Die Mondscheinsonate, die Appassionata, eine Violinsonate für Chor? Muss das jetzt auch noch sein? Gibt es nicht genug fantastische „Originalmusik“ vom Jubilar? Ist das nicht sowas wie Gotteslästerung? Karen Priebe komme „vom Klavier“ und ist bekennende Klassik-Klaviermusik-Hörerin, daher sträubten sich ihr sofort die Nackenhaare, als sie die neue CD Beethoven für Chor in den Händen hielt. Natürlich hörte sie zunächst das Kyrie nach dem ersten Satz der Mondscheinsonate an – und war ab den ersten Takten verloren. Sie hat ihr Lieblingsstück gefunden…

Beethoven: Missa solemnis

Als der Dirigent Jan Schumacher zum ersten Mal eine Aufnahme von Beethovens Missa solemnis hörte, war er wie vor den Kopf gestoßen: Scheu und Angst gegenüber dem Werk hatte er auch zehn Jahre später noch nicht abgelegt. Lesen Sie selbst, warum Schumachers Begeisterung für das Werk aber mittlerweile keine Grenzen mehr kennt…