Schütz

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Heinrich Schuetz - 350. Date of death

Mit Schütz durch das Jahr

Am 16.11.1672 verstarb in Dresden hochbetagt der kurfürstliche Kapellmeister Heinrich Schütz. Der 350. Todestag im Jahr 2022 gibt uns Gelegenheit an einen der wichtigsten und wegweisendsten Komponisten unserer Musikgeschichte zu erinnern.

Mit den Ohren sehen

Schütz komplett – in 20 Folgen auf insgesamt 28 Tonträgern hat Carus das gesamte Œuvre von Heinrich Schütz auf CD veröffentlicht. Dieses Jahr ist die Gesamtbox der vielfach ausgezeichneten, in dieser Form bislang einmaligen Schütz-Gesamteinspielung des Dresdner Kammerchors erschienen. Spiritus Rector des Projekts ist der Gründer und Leiter des Dresdner Kammerchors, Hans-Christoph Rademann.

Zeit des Aufbruchs

Zum 400. Todestag von Michael Praetorius präsentieren wir Ihnen heute ein kleines Treffen in Dresden, 1614, zwischen den zentralen deutschen Komponistenpersönlichkeiten des frühen 17. Jahrhunderts: Michael Praetorius und Heinrich Schütz.

Psalmvertonungen

Von Hoffnung und Trost: Psalmvertonungen

In einer Zeit großer Wandlungen, in welcher das Unsichere, das Unvorhersehbare, ja, das Verstörende zu einer neuen Normalität werden kann, können ganz besonders die Psalmen Tröstung, Zuversicht und Hoffnung verleihen – nicht nur für den Gläubigen, auch für Menschen, die dem Glauben fern stehen. Ein Konzertprogramm mit verschiedenen Psalmvertonungen, zusammengestellt von Stefan Schuck

Heinrich Schütz: Musikalische Exequien

Ein Glaubensdrama in Musik, im Angesicht des Todes, denn Schütz komponiert, indem er „dramatisiert“: Die Exequien von Schütz sind insgesamt ein Werk von Trauer und Trost – Barockmusik, die Prof. Meinrad Walter in ihrer affektvollen Eindringlichkeit und ihrer großartigen Bibelauslegung auch heute anspricht.

Heinrich Schütz: Wo der Herr nicht das Haus bauet

Welches Werk bietet mehr? Der kurz vor der Veröffentlichung der Sammlung Symphoniae Sacrae III verstorbene Claudio Monteverdi wäre wohl selbst erstaunt gewesen über die kongeniale „teutsche“ Adaption der „seconda prattica“. Und auch Frieder Bernius erstaunt jedes der Werke so sehr, dass es eine Qual ist, sich für ein einziges entscheiden zu müssen….

Heinrich Schütz: Gib unsern Fürsten SWV 373

Zu einem wahren „Lieblings-Schütz“ wurde unserer Kollegin Iris Pfeiffer die fünfstimmige Motette „Gib unsern Fürsten“ SWV 373 (als secunda pars verbunden mit der Motette „Verleih uns Frieden genädiglich“ SWV 372), eine Friedenskomposition aus der „Geistlichen Chor-Music“, die Heinrich Schütz 1648 veröffentlichte.

Heinrich Schütz: Sei gegrüßet, Maria SWV 333

Zu den von Werner Breig am meisten bewunderten Stücken von Schütz gehört das geistliche Konzert „Sei gegrüßet, Maria“. Schütz hat die Scuola Grande di San Rocco in Venedig sicherlich unzählige Male betreten, Wer dort eintrat, sah als erstes das Verkündigungsbild von Jacopo Tintoretto. Ob dieses Bild auf Schütz einen nachhaltigen Eindruck gemacht und seine Kompostion beeinflusst hat?

Heinrich Schütz: Ich bin ein rechter Weinstock

Die Motette „Ich bin ein rechter Weinstock“ aus der „Geistlichen Chor-Music 1648“ von Heinrich Schütz ist für den Dirigenten Hans-Christoph Rademann eine seiner liebsten Kompositionen. Wie in kaum einem anderen Werk kann man in dieser Motette lernen, mit den Ohren zu sehen und mit den Augen zu hören…

Unter der musikalischen Gesamtleitung von Hans-Christoph Rademann hat der Dresdner Kammerchor bei Carus die erste Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung vorgelegt. In diesem Monat ist die letzte CD der Gesamteinspielung erscheinen.

Heinrich Schütz: Also hat Gott die Welt geliebt

Eine der bekanntesten Schütz-Motetten begleitet Calmus seit vielen Jahren und ist ein echtes Lieblingsstück geworden. Gern singt das Ensemble die Motette gleich am Beginn eines Konzertes.Übrigens: Der 2008 auf Youtube veröffentlichte Livemitschnitt von „Also hat Gott die Welt“ geliebt zählt mit 140.000 Aufrufen zu den am häufigsten geklickten Videos von Calmus!