6 Fragen an Nana Forte
Nana Forte ist eine slowenische Komponistin, deren Schaffen von Chor- und vokal-instrumentaler Musik bis hin zu Orchester- und Bühnenwerken reicht. Im Interview gibt sie uns Einblicke in ihre kompositorische Arbeit.
Nana Forte ist eine slowenische Komponistin, deren Schaffen von Chor- und vokal-instrumentaler Musik bis hin zu Orchester- und Bühnenwerken reicht. Im Interview gibt sie uns Einblicke in ihre kompositorische Arbeit.
Das aristokratische Wien Ende des 18. Jahrhunderts. An einer Person kommt man im Musikleben nicht vorbei: Marianna von Martines (1744 – 1812). Zu Lebzeiten ist sie eine Institution und sowohl als Interpretin und Lehrerin als auch als Komponistin hoch angesehen.
Monteverdis „Marienvesper“ gehört – wie nur wenige Werke dieser Zeit – zum „Kanon“ der Stücke, die fast jeder Chor einmal singen möchte. Doch die Hürden sind hoch! Das Stück ist vielstimmig, anspruchsvoll – und man braucht neben vielen Solist*innen ein relativ großes Orchester mit einigen immer noch eher seltenen (und damit teuren) Instrumenten. Aber Monteverdis Vesper ist auch mit deutlich weniger Aufwand aufführbar.
Kirchenmusik italienischer Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts: Stand auch die Oper eindeutig im Mittelpunkt des musikalischen Interesses – nur damit war ein überregionaler Ruhm zu erwerben –, so war die Kirchenmusik im Alltag der Menschen vermutlich stärker präsent. Die meisten Gotteshäuser unterhielten Kirchenchöre und -orchester, Kapellmeister komponierten – und sie zogen den musizierenden und komponierenden Nachwuchs heran.
Wenn wir heute – 1700 Jahre nach der Schaffung des großen Glaubensbekenntnisses – dessen Vertonungen intensiv studieren und hören, dann mag es weniger um eine klangliche Manifestation des christlichen Glaubens im Sinne der Abgrenzung von Falsch- oder Andersgläubigkeit gehen. Im Zentrum steht heute vielleicht viel eher die musikalische Auseinandersetzung mit den alle Religionen und Konfessionen übergreifend drängenden Fragen des Menschseins, wie sie durch die Zeiten hindurch von den Komponistinnen und Komponisten in Klang gebracht wurden.
Wir haben Mechthild Bitsch-Molitor und Tobias Dulisch aus dem Redaktionsteam der „Tagzeitenliturgie mit dem Gotteslob“ sechs Fragen gestellt.
Persönlich, anekdotisch, informativ und aus voller Überzeugung: Wir verraten Ihnen unsere Bach-Highlights für das Jubiläumsjahr
Markus Utz präsentiert mit seinem Ensemble Regers „Acht geistliche Gesänge“ und verbindet diese mit Didgeridoo-Improvisationen. Carus-Lektorin Kathrin Schweizer hat sich mit ihm über dieses besondere Projekt unterhalten.
Carus-Herausgeber Guido Johannes Joerg beleuchtet eine beeindruckende kirchenmusikalische Tradition: italienische Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts.
Nachdem er im Mai 2023 seine Stelle in Leipzig angetreten hatte, komponierte J.S. Bach jede Woche mindestens eine Kantate. Kay Johannsen gibt Empfehlungen, wie wir diese außergewöhnliche Schaffensperiode in Bachs Karriere 300 Jahre später würdigen können.
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