Lieblingsstücke

Hier wird es persönlich: Musik, die berührt, Aufnahmen, die bewegen oder Werke, die eine ganz persönliche Bedeutung haben. Auf dieser Seite verraten Carus-Mitarbeiter*innen, Herausgeber*innen oder Geschäftspartner*innen ihre Lieblingsstücke – sei es eine Choredition, eine CD-Aufnahme, ein Liederbuch, eine Orgelausgabe oder unsere Chor-App.

Luigi Cherubini: Requiem in c

Als Nicole Däuber im Studium der Musikwisssenschaft in Heidelberg mit Luigi Cherubinis erstem Requiem in c-Moll in Berührung kam, war sie fasziniert von der besonderen musikalischen Gestaltung und den kompositorischen Raffinessen dieses Werks. Das Requiem erlangte schon bei den Zeitgenossen einen hohen Bekanntheitsgrad, so erklang es unter anderem auf der Todesfeier von Beethoven, einem der größten Bewunderer Cherubinis.

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Der Kinofilm „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ (franz. Les Choristes) gehört zu den erfolgreichsten französischen Filmen in den vergangenen Jahren, vor allem dank der wunderschönen Filmmusik von Bruno Coulais. Genauso wie viele andere Zuschauer ist unsere Kollegin Martyna Grobelna tiefst berührt von dieser mehrfach preisgekrönten Filmmusik. Auch bei Carus gibt es einen Beitrag zur Musik: Neben einer CD mit den Liedern aus dem Film und weiteren Liedern für Kinderchor sind die Noten zu drei der schönsten Lieder, arrangiert für zweistimmigen Kinderchor, in der Reihe chorissimo! Movie erhältlich.

Wilhelm Friedemann Bach: Zwei Sonaten für Querflöte und Basso continuo

Lesen Sie darüber, wieso sich unsere Mitarbeiterin Marion Beyer gerne die Zähne an den Zwei Sonaten für Querflöte und Basso continuo von Wilhelm Friedemann Bach ausbiss…

Heinrich Schütz: „Saul, Saul, was verfolgst du mich“ SWV 415

Das erste Mal lernte Uwe Wolf Schütz‘ Saul in seiner Jugend kennen, in der er gerade erst als Bass in den Chor eintrat. Das Stück hinterließ bei dem Jungen einen so tiefen Eindruck, dass dieser bis heute anhält…

Max Reger: Acht geistliche Gesänge

Walter Väths erste Begegnung mit Max Reger entstand an der Orgel mit dessen Choralphantasien. In erster Hinsicht fand er Regres Musik schwulstig und schwer, wuchtig und expressiv, aber nicht gerade schlicht. Doch diese Einschätzung änderte sich, als Väth mit den späteren Werken Regers in Kontakt kam. Zu diesen späteren Werken zählen auch die Acht geistlichen Gesänge op. 138, welche einen schlichteren Reger zeigen…

Gabriel Fauré: Requiem op. 48

Die erste Begegnung mit dem Requiem von Gabriel Fauré hatte Sabine Bock als junge Cellistin mit ihrem damaligen Jugendsinfonieorchester. Zuerst war sie überrascht, dass die tiefen Streicher zusammen mit einer Solo-Violine allein zur ersten Probe zu erscheinen hatten. Doch die Antwort auf die unausgesprochene Frage bekam sie bei den ersten Klängen des Requiem. Die durch die Zweiteilung von Cello und Bratsche erzeugte, dunkle und warme Klangfarbe zog Sabine Bock sofort in ihren Bann und lässt ihr „Celloherz“ auch heute noch höher schlagen…

Heinrich Schütz: Musikalische Exequien

Lesen Sie, wie sich für Nikolai Ott aus dem ersten Kennenlernen mit den Musikalischen Exequien von Heinrich Schütz eine Art Freundschaft zu diesen entwickelte …

Johann Bach (zugeschrieben): Unser Leben ist ein Schatten

Bereits in seiner Schulzeit, während er im Windbacher Knabenchor sang, lernte Dr. Tobias Rimek die Motette Unser Leben ist ein Schatten kennen. Diese wird Johann Bach, dem älteste beglaubigte Vertreter der Musiker- und Komponistenfamilie Bach, zugeschrieben. Die Stimmung der Motette zog bereits den jungen Tobias Rimek in seinen Bann und ist Auslöser für seine bis heute andauernde Begeisterung für die „Alte Musik“.

Mendelssohn: Te Deum a 8

„Wer Musik nicht liebt, verdient nicht, ein Mensch genannt zu werden, wer sie nur liebt, ist erst ein halber Mensch, wer sie aber treibt, ist ein ganzer Mensch.“ Diesem Zitat Goethes folgend, fällt Mayira Florschütz Lieblingsstück-Auswahl auf ein Stück, welches ihr nicht nur besonders am Herzen liegt, sondern das sie kürzlich auch aufgeführt hat: Das Te Deum a 8 mit Basso Continuo von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Luigi Chrubini: Krönungsmesse

Als Sebastian Hammelbeck vor einigen Jahren Luigi Cherubinis Krönungsmesse (Messe solennelle in G) zum ersten Mal hörte, war das für ihn eine wirkliche Entdeckung. Von den ersten Takten an zog ihn die Musik in ihren Bann …