6 Fragen an Bertrand Gröger
Ein Interview
Bertrand Gröger ist Ehrendirigent des Jazzchor Freiburg, den er 1990 gründete und 36 Jahre leitete. Gröger komponiert bzw. arrangiert u.a. für die Bamberger Symphoniker, das WDR-Rundfunkorchester, die Swingle Singers sowie den Jazzchor Freiburg. Bei Carus ist u.a. das Arrangement „Der Mond ist aufgegangen“ – ein absoluter Publikumsliebling – erhältlich.
Ihre erste eigene Komposition:
Das Lied „Ich möcht mal in ne Kneipe rein“ mit 9 Jahren.
Welche anderen Komponist*innen inspirieren Sie?
Guter Jazz, echte Volksmusik von weit weg – und Bach, Ravel, Beatles, Roger Treece, Bobby McFerrin.
Der Mond ist aufgegangen
Bertrand Gröger (Arr.)
Carus 7.466/00
Open Skies
Bertrand Gröger (Arr.)
Carus 7.467/00
Ihr bisher emotionalstes musikalisches Erlebnis:
„Grögers Finale“ mit dem Jazzchor Freiburg und Kirby Shaw, Jens Johansen, Torun Eriksen, Joo Kraus und Takayuki Doi am 7.6.2026.
Wo komponieren Sie am liebsten?
Bisher: Holzhaus im Schwarzwald, Gästehaus Wallfahrtskirche, nachts in der eigenen Küche. Hauptsache Ruhe und Abgeschiedenheit.
Woran arbeiten Sie derzeit?
Ein kleines Latin-Gitarren-Solostück.
Wenn Sie nicht komponieren oder musizieren, dann…
… fülle ich diese sechs Fragen aus.
Bertrand Gröger ist gefragter Workshopleiter, Juror und Fachliteraturautor. Als Dirigent führte er den schweizerischen „Chor Zug“ beim int. Chorwettbewerb in Riva (Italien) zu drei ersten Preisen, war 15 Jahre Leiter des Hochschulchors der Popakademie in Mannheim und dirigierte für ein UNO-Projekt einen 2000 Jugendlichen zählenden Weltkinderchor aus 115 Nationen.






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