Jan Schumacher und Beethovens „Missa solemnis“
Jan Schumacher schreibt in den CARUS Highlights über Beethovens „Missa solemnis“: Ein Oratorium, das Aufführende und Konzertpublikum vor große Herausforderungen stellt.
Jan Schumacher schreibt in den CARUS Highlights über Beethovens „Missa solemnis“: Ein Oratorium, das Aufführende und Konzertpublikum vor große Herausforderungen stellt.
Am 16.11.1672 verstarb in Dresden hochbetagt der kurfürstliche Kapellmeister Heinrich Schütz. Der 350. Todestag im Jahr 2022 gibt uns Gelegenheit an einen der wichtigsten und wegweisendsten Komponisten unserer Musikgeschichte zu erinnern.
Helmuth Rilling schreibt in den CARUS Highlights über Johannes Brahms‘ „Ein Deutsches Requiem“, über das er selbst ein Buch verfasste.
Aufgrund des eingeschränkten Notenmaterials für Bläserquintett begann Joachim Linckelmann bereits zu Studienzeiten mit dem Arrangieren größerer Werke in kleinerer Besetzung, heute ist er für viele der Arrangements in unserer Kategorie „Große Werke in kleiner Besetzung“ verantwortlich.
Auch wenn sich in den letzten knapp 30 Jahren (seit dem 200. Todesjahr 1992) doch Einiges getan hat in Sachen Joseph Martin Kraus, nicht zuletzt durch die phänomenale Einspielung seiner Sinfonien durch Concerto Köln, so gilt Kraus weiterhin allenfalls als Geheimtipp in der Musikszene, sowohl in der Praxis als auch in der Wissenschaft.
Frieder Bernius schreibt in den CARUS Highlights über Mendelssohns „Elias“, eines der beliebtesten Oratorien überhaupt.
Nachdem es keine zufriedenstellende gedruckte Ausgabe von Vivaldis Gloria gab, beschloss Günter Graulich kurzerhand für seinen Chor die Noten selbst aus den Autographen abzuschreiben. Die Nachfragen nach der Ausgabe wuchsen und damit auch die Notwendigkeit sie zu drucken. Damit schlug die Geburtsstunde des Carus-Verlag.
Am 16.11.1672 verstarb in Dresden hochbetagt der kurfürstliche Kapellmeister Heinrich Schütz. Der 350. Todestag im Jahr 2022 gibt uns Gelegenheit an einen der wichtigsten und wegweisendsten Komponisten unserer Musikgeschichte zu erinnern.
Nachdem Georg Philipp Telemann im 19. Jahrhundert tief in den Schatten Bachs gerückt und fast vergessen worden war, trat er mit der Renaissance der Alten Musik im 20. Jahrhundert vor allem als Instrumentalkomponist ins Bewusstsein der musikalischen Öffentlichkeit. Das Vokalwerk dagegen verblieb noch lange im Schatten und folgte der Entwicklung nur zögernd. Dabei steht es dem Instrumentalwerk an Kunstrang und Vielfalt nicht nach.
Bach zog in seiner Johannes-Passion alle Register: Das aufgebotene Orchester umfasste bereits in der Urfassung des Stücks nahezu alle denkbaren Instrumente (abgesehen von Blechblasinstrumenten, deren Einsatz in Passionsmusiken undenkbar war). Sein namentlich unbekannter Textdichter bediente sich einer sehr bildhaften Sprache. Der wuchtigen Sprache fügte Bach ein Meer an musikalischen Affekten hinzu, das in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit überwältigend und im besten Sinne „theatralisch“ ist.
Carus-Verlag GmbH & Co. KG
Sielminger Straße 51
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 / 711-797 330-0
E-Mail Kundenservice: [email protected]
E-Mail Blog-Team: [email protected]
